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Um unsere nicht durchgeführte Probefahrt eines YouMo auf der VELOFrankfurt nachzuholen, hat es uns heute nach Weinstadt an der Rems verschlagen. Um die Cruiser ausgiebig zu testen und nebenbei einen Blick auf die schöne Gegend zu werfen, haben wir uns gleich zwei YouMo bei dem dort ansässigen Händler und Vermieter Remstalcruiser für einen ganzen Tag reservieren lassen. Mit dem Beseitzer waren wir schon während der VELO ins Gespräch gekommen und von ihm hatten wir auch den Tipp mit der schönen Gegend. Um es schon vorwegzunehmen: Das was wir gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen. Wie uns gesagt wurde, soll es, wenn man auf die Weinberge fährt, mit dem Rad natürlich, auch einen tollen Ausblick geben, welchen wir heute aber nicht mehr geschafft haben.

Zurück zu unserer Probefahrt. Die Übergabe verlief sehr angenehm und freundlich. Bei Wasser und Käffchen wurde über alles mögliche gesprochen und anschließend gab es eine ausführliche Einweisung in die Cruiser und ein paar Tipps, wohin man alles fahren könnte. Wir entschieden uns nach Waiblingen zu fahren und haben es defintiv nicht bereut. Eine wirklich schöne Stadt mit tollen Fachwerkgebäuden. Die Fahrt dorthin war auch sehr angenehm, auch wenn man teilweise das Gefühl hatte, auf einer Fahrradautobahn unterwegs zu sein. Aber schön, wenn viele Menschen das Fahrrad nutzen. Übrigens haben wir kaum noch normale Räder gesehen. Die meisten waren elektrifiziert unterwegs, sprich sie fuhren Pedelecs aller möglichen Hersteller.

Mit einem YouMo fahren ist anders, als mit einem anderen Pedelec. Ein YouMo wird nicht umsonst als Cruiser bezeichnet. Man sitzt sehr bequem, kann beim Anhalten, ohne abzusteigen, die Füße gut auf den Boden stellen und genießt förmlich das Fahren ohne Streß. Es stellt sich erstaunlicherweise kein Drang zum Rasen ein, obwohl die Motoren es durchaus hergeben. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass man auffällt und es dadurch auch zu netten Gesprächen kommt.
Wir haben heute zwei Motoren für uns getestet, einen Heckantrieb (Modell C) und einen Mittelmotor (Modell DT). Auf gerader Strecke ist der Heckmotor der Hammer. Wir sind mit ihm fast durchweg auf Stufe 1 und 2 gefahren. Dabei kommt man gut, zügig und entspannt voran. Auf noch höheren Stufen kommt beim Beschleunigen dann noch ein Lächeln im Gesicht dazu. Der Mittelmotor zeigt ein ähnliches Verhalten, beschleunigt in der Ebene aber nicht ganz so stark. Wir haben ihn fast durchweg in der Stufe Eco, also der untersten Stufe gefahren und es brachte dort schon Spaß. Die Reichweite beider Motoren, so wie wir sie gefahren haben, überraschte uns jedoch. Trotz höherer Gewichtsbelastung haben beide Räder am Ende unserer Tour kaum Akkuleistung verloren und ich vermute, dass wir ohne Probleme über 80km weit gekommen wären. Das ist mehr als anständig!
Am Berg, wir hatten uns hier eine durchaus stattliche Steigung herausgesucht, war der Heckmotor dann leider weniger überzeugend. Während der Mittelmotor uns tapfer die Steigung hoch half, gab der Heckmotor in seiner Leistung nach einiger Zeit dann doch nach. Das muss jetzt nichts negatives bedeuten, zumal solche Steigungen selbst bei uns im Kraichgau eher nicht die Regel sind. Aber wir wollten halt wissen, welcher Motor zu uns passt.

Die Rückgabe der Cruiser war genauso unproblematisch und freundlich, wie die Anmietung am Vormittag. Nach einem netten Abschlußgespräch fuhren wir im Anschluss wieder nach Hause.

Insgesamt ein wirklich schöner Tag! Wir können die Gegend, den Händler und die Cruiser durchweg empfehlen. Probiert sie einfach selber einmal aus!

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Aufgrund der Wetterlage haben wir uns heute kurzfristig für die Veste Otzberg und einen anschliessenden Besuch in Darmstadt entschieden.

Die Veste Otzberg ist eine kleine und schöne Burganlage in der Nähe von Darmstadt. Geparkt haben wir unterhalb der Burg. Die Parkplätze waren kostenfrei und gut ausgeschildert. Der Fußweg zur Burg ist lediglich ein paar hundert Meter.  Oben angekommen hat man einen tollen Blick Richtung Frankfurt am Main und Umgebung. Wir hatten zwar keine perfekte Sicht, aber Frankfurt und das Kraftwerk Staudinger liessen sich gut ausmachen. Zwischendurch durften wir dann noch einen Airbus A380-800 der Singapore Airlines bewundern, welcher in Frankfurt gestartet war.

Im Anschluss sind wir dann weiter nach Darmstadt. Da unsere Navigation von unseren letzten Ausflügen noch auf Fahrrad, bzw. Fußgänger eingestellt war, wurden wir mit dem Auto zuerst etwas irritierend geführt. Nach der Umstellung auf Auto lief es dann aber gut und wir sind erst einmal ins LOOP5 gefahren und haben dort eine Kleinigkeit gegessen. Das LOOP5 ist ein ziemlich großes Einkaufscenter mit toller Innenarchitektur. Schon die Anfahrt in das Parkhaus ist recht beeindruckend. Dort konnten wir übrigens kostenfrei parken.

Danach ging es dann in die Innenstadt, zur Besichtigungstour. Geparkt haben wir auf dem Marienplatz, der recht günstige Parkpreise bietet und zudem nah am Stadtkern liegt. So kamen wir dann schon auf dem Hinweg am Staatstheater vorbei und waren kurz darauf schon in der Einkaufsstraße. Leider war es mittlerweile sehr schwül geworden, so dass wir unsere Runde schon nach kurzer Zeit abbrachen und wieder zum Auto gingen. Dadurch gab es dann lediglich noch die Stadtkirche und die St. Ludwig zu sehen.

Auch wenn der Ausflug nach Darmstadt recht kurz war, so haben wir einen positiven Eindruck bekommen!

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Heute wollten wir eigentlich einen normal fahrbaren Radweg nach Bad Rappenau finden. Das stellte sich als gar nicht so einfach heraus, da wir ja in einem Autoland leben und man eher nicht davon auszugehen scheint, dass die Menschen auch mal das Fahrrad nutzen wollen.

Der Start war eigentlich gut, ein Rotmilan zeigte sich in voller Pracht und wir konnte sogar einige Aufnahmen machen, was bei der Fluggeschwindigkeit des Milans nicht immer so einfach ist.

Wie dem auch sei, schon nach kurzer Zeit, keine 4km entfernt, begann das Chaos. Keine Schilder, Navigation nicht eindeutig und jede Menge andere Radfahrer, die uns, weil wir gerade standen, ebenfalls suchend, nach dem Weg fragten, aber uns leider nicht helfen konnten. Aber egal, nach einiger Zeit fanden wir den richtigen Weg und es ging endlich weiter. Im Nachhinein war es natürlich alles einfach, wie immer.

Übrigens haben wir heute ein neues Spiel erfunden, welches heisst: Such den Radweg!

Wir fuhren also endlich Richtung Bad Rappenau. Im Wald, kurz vorm Eulenhof bei Ehrstädt, haben wir dann aber doch schon umgedreht, zumal wir im Wald, mangels vernünftigem Handyempfang (Deutschland halt) und der nicht vorhandenen Ausschilderung, den falschen Weg genommen hatten und der Himmel zudem nichts positives erahnen lies.
In Steinsfurt angekommen, haben wir dann erst einmal im dortigen Kebap Haus gut und lecker gegessen, sind dann kurzentschlossen zum Technikmuseum und von dort weiter zum Rauhwiesensee. Nachdem wir dort heute wieder einmal viele Kröten zu sehen bekamen, sind wir am Ende doch zufrieden wieder nach Hause gefahren.

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Nachdem die Post heute zeitig durch war und damit meine Rahmentasche geliefert, habe ich mich auch gleich aufgemacht, um diese zu testen. Da ich schon lange einmal zum Schloss Neuhaus wollte, habe ich eines meiner Navigationsprogramme auf dem Smartphone genutzt, um zu diesem per Fahrrad hingeführt zu werden.

Die Route war nicht so wirklich direkt, was mir aber erst bewußt wurde, als ich in Reihen einen schönen Weg mit guter Steigung erklimmen durfte. Die Fahrt ging dann weiter über abenteuerliche Waldwege, aber ich kam irgendwann am Ziel an. Da dort gerade eine Hochzeitsgesellschaft feierte, konnte ich leider nur wenige Bilder machen.

Für den Rückweg wechselte ich dann das Navigationsprogramm und sollte dann nach kurzer Zeit in einen Waldweg einbiegen, welchen ich nicht einmal mit einem Geländewagen gefahren wäre. Na ja, ich habe dann einfach geguckt, dass ich wieder zurück an eine Straße finde und bin diese dann zurück nach Sinsheim. Das bringt übrigens auch nur bedingt Spaß, wenn sich selbst überschätzende Porsche- und Audifahrer, aufgrund ihrer überhöhten Geschwindigkeit einem teilweise auf der eigenen Spur entgegenkommen.

Am Ende war ich dann abenteuerliche 18km unterwegs. Egal, Wetter war toll, Idioten auf der Straße relativ wenig, insgesamt irgendwie schon eine tolle Fahrt!

 

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