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Trotz der erfrischenden Temperaturen, wollten wir auch heute die Sonne genießen und sind daher eine kleine Runde im Schlosspark Bad Rappenau unterwegs gewesen.

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Heute ging es nach Mannheim. Am Nachmittag fand dort eine Demonstration für Menschlichkeit und gegen den Massenmord an Flüchtlingen im Mittelmeer statt. Veranstalter war die internationale Bewegung Seebrücke. Mit rund 200 Teilnehmern waren weniger Teilnehmer anwesend als erhofft, aber ehrlich gesagt mehr als erwartet. In anderen Städten fanden sich deutlich mehr Teilnehmer und teilweise hatten dort auch Politiker die Courage sich öffentlich gegen diese furchtbare Tragödie zu stellen. Im Zeitalter von rechtem Terror ist dieses für Menschen, vielleicht gerade für die, die in der Öffentlichkeit stehen, aber sicherlich auch nicht immer einfach, schließlich fanden die letzten Jahre viele Morde und Mordanschläge statt. Insgesamt waren in ganz Deutschland mehrere tausend Demonstranten auf der Straße, was auf die Gesamtbevölkerung nicht nach viel aussieht, aber zu sonstigen Demonstrationen trotzdem gar nicht mal so schlecht ist.

Da wir  perfektes Wetter hatten und die Demo erst am Nachmittag stattfinden sollte, sind wir vorher noch in den Luisenpark und haben uns dort einen Teil der Parkanlage angeschaut. Der Luisenpark ähnelt sehr stark Planten un Blomen in Hamburg, was wahrscheinlich kein Zufall ist, da beide Parkanlagen zu einer ähnlichen Zeit durch eine Gartenschau geprägt wurden, auch wenn sie selbst wesentlich älter sind.

Der Luisenpark kann einem ohne Probleme den ganzen Tag die Zeit vertreiben. Neben der schönen Parkanlage, gibt es dort viele Kunstwerke, tolle Wasserspiele, Spielplätze für Kinder, mit dem Pflanzenschauhaus eine eindrucksvolle Sammlung an Pflanzen und Tieren aus aller Welt und natürlich viele Störche. Die gesamte Anlage wirkt sehr gepflegt. Nett ist auch, dass, wie übrigens auch in Hamburg, der Fernsehturm direkt am Park liegt.

Beim Luisenpark kann man sehr gut kostenfrei parken, muss jedoch für den Park selbst Eintritt zahlen. Dieser hält sich für einen Tag Unterhaltung und Erholung aber in Grenzen. Im Park lässt sich an mehreren Orten gut essen und trinken.

Da wir gestern nicht den gesamten Park geschafft haben, werden wir irgendwann zurückkehren und einen neuen Anlauf starten.

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Mit unserem Besuch ging es ein paar Tage an den Bodensee. Das Osterwetter hatte sich zu unseren Gunsten stabilisiert und so sollte der erste Ausflug genutzt werden, endlich einmal auf die Mainau zu gehen.
Wir hatten uns dazu im Vorfelde extra die Bodenseecard Plus gekauft, in welcher der Eintritt auf die Mainau schon enthalten ist. Zudem kann man so bequem mit Bus und Bahn dorthin fahren. Auch wenn die Busse zur Mainau nicht immer leer sind, so empfielt es sich dennoch, das Auto lieber stehen zu lassen, da die Parkplätze zwar reichlich vorhanden, aber auch reichlich voll sind.

Nachdem wir am Eingang zur Mainau angekommen waren, mussten wir leider erst einmal herausfinden, ob wir uns noch an den Kassen anstellen mussten, was leider der Fall war. Die Kassen dort sind weder schnell, noch logisch angeordnet, so dass es alles in allem schon sehr chaotisch losging. Nach gut einer halben Stunde, was aber auch nur Glück war, waren wir dann endlich im Gelände.

Die Mainau ist am besten mit einer Landes- oder Bundesgartenschau zu vergleichen. Wir waren laut Aussagen unserer Gastwirtin wohl zur schönsten Zeit, der Tulpenblüte, dort. Schön war es, keine Frage und der Besuch hat sich auch gelohnt, auch wenn wir nicht alles sehen konnten, weil es einfach zu überfüllt war.
Man braucht sehr viel Zeit, wenn man ins Orchideen- oder Schmetterlingshaus möchte, was wir beides aufgrund der langen Wartezeit nicht gemacht haben. Beim Essen hatten wir etwas mehr Glück, da wir gerade eine zeitliche Lücke mit relativ wenig Besucherandrang im Lokal erwischt hatten.
Was beeindruckt hat, war die Italienische Blumentreppe und die vielen tollen Figuren. Hut ab vor den Gärtnern, die jeden Tag alles so herrichten, damit die Besucher daran ihre Freude haben!

Was ein wenig gestört hat, waren die Eltern, die ihre Kinder lustig in und durch die Blumen laufen oder auf irgendwelchen Pflanzen herumtrampeln ließen, weil es ihnen scheinbar egal war. Das ist nicht nur für die Natur, sondern auch für alle anderen Besucher ärgerlich! Das Kinder sich darüber keine Gedanken machen ist durchaus verständlich, es sind halt Kinder. Dafür gibt es dann ja eigentlich die Eltern, die hier einschreiten sollten. Schade eigentlich, aber leider beobachten wir dieses Desinteresse am Verhalten ihrer Kinder in den letzten Jahren leider verstärkt. 

Um positiv zu enden: Wir haben es die Tage mehrfach erlebt, wie Schweizer im Bus ihren Platz Personen angeboten haben, die sich nicht so gut festhalten konnten. Daumen hoch für diese Freundlichkeit!

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Eigentlich wollten wir heute nur kurz zu Leifheit in Zuzenhausen. Da wir aber zu früh dort waren, haben wir nach einem kurzfristigen Zeitvertreib gesucht und diesen mit dem örtlichen Vogelpark auch gefunden. Dort angekommen waren wir doch ein wenig erstaunt, denn mit einem Vogelpark hatte der Ort nur noch wenig zu tun. Leider war dieser schon vor ein paar Jahren geschlossen worden, was aber im Internet nur schwer zu erfahren ist.

Trotzdem haben wir uns die Ruinen angeguckt, dabei ein niedliches Eichhörnchen entdeckt und sind dann wieder zum Einkaufen zurück.

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