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Und wieder eine neue Veranstaltung für uns. Heute ging es auf die andere Seite von Sinsheim, zum Technikmuseum, um dort den Elektromobilitätstag zu besuchen.

Beim Elektromobilitätstag soll es in erster Linie darum gehen, dass Leute mit Elektrofahrzeugen ihre Erfahrungen an Interessierte, also Leuten wie uns weitergeben können. Dieses Jahr waren aber auch Aussteller dabei, um zu informieren und natürlich auch, um Kunden zu gewinnen. Allerdings war das eher der traurige Teil der Veranstaltung.

Aber erst einmal zum tollen Teil. Natürlich dominierte Tesla mit seinen vielen Fahrzeugen die Veranstaltung. Neben Model S, Model X und dem Roadster, gab es auch ein paar Model 3 zu sehen. Und nein, die Spaltmaße waren für uns kein Problem! Leider spielt Tesla aktuell nicht in unserer Preisklasse, von daher haben wir uns dann doch mehr den anderen Fahrzeugen zugewandt. Vom Design würden wir ja sofort zum Opel Ampera oder Hyundai Ioniq greifen, aber wir entdeckten dann noch den Kia Soul und den Fiat 500 als reine Elektrofahrzeuge. Letztere Fahrzeuge sind preislich sehr attraktiv und kommen unserem Fahrprofil perfekt entgegen. Wie sagte einer der Fahrer so schön, warum soll er immer die Batterie durch die Gegend fahren, wenn er sie doch gar nicht benötigt. Wobei er meinte, wenn man genug Geld habe, spricht natürlich nichts dagegen, aber Recht hatte er schon mit der Aussage. Für über 90% aller Fahrten benötigen die Mehrheit der Deutschen keine Fahrzeuge mit hoher Kilometerleistung, warum also so etwas kaufen? Für die wenigen Fahrten, wo es dann doch mal notwendig wäre, gibt es auch jetzt schon Alternativen, von Bus, Bahn bis zum Mietauto.

Unsere Gespräche mit den Fahrern vom Kia und Fiat waren jedenfalls sehr nett und wir haben dabei sehr viel erfahren und lernen können. Hier haben Menschen aus der Praxis von ihren Erfahrungen, Problemen und ihrem Umdenken gesprochen. Ein kleines Highlight war ein Fahrer mit einem chinesischen Fahrzeug der Firma Dongfeng Motor. Als er seinen Wagen vor vielen Jahren gekauft hatte, hatte man ihn ein wenig belächelt, weil viele davon ausgingen, dass chinesische Technik ja nichts taugen könnte. Jedenfalls ist er sehr zufrieden mit dem Fahrzeug, welches mittlerweile 8 Jahre im Betrieb ist und praktisch mängelfrei funktioniert.

Bei den Ausstellern waren die deutschen Hersteller auch anwesend, aber während man bei Audi von Volkswagen im Prinzip nur so etwas wie einen ihrer SUVs als Elektrovariante sehen konnte, gab es bei Mercedes lediglich einen Smart zu sehen, der ja demnächst an die Chinesen geht und BMW zeigte seinen i3. Gerade von Volkswagen hatte ich ehrlich gesagt ein wenig mehr erwartet, zumal sie ja gefühlt seit zwei Jahren jeden Tag irgendetwas ankündigen. Nissan hatte dann noch den Leaf und e-NV200 dort stehen, Renault seinen Zoe und Twizy und von Jaguar gab es einen I-Pace zu sehen. Ein paar Elektroräder gab es auch noch, aber von Elektrorollern fehlte leider jede Spur.

Insgesamt war es aber ein für uns lohnenswerter Tag und ehrlich gesagt haben wir uns ein wenig in den kleinen Fiat 500e verliebt. Na ja, mal sehen was noch so kommt.

Ach ja, vom Fahrer des Fiats wurde uns noch das Forum GoingElectric empfohlen. Wir geben das hier auch mal gleich weiter und werden uns dort erst einmal ein wenig einlesen.

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Endlich haben wir es auf den Brazzeltag im Technikmuseum Speyer geschafft. Obwohl wir früh dran waren, gestaltete sich die Anfahrt schon ein wenig chaotisch. Die freien Parkplätze waren schon mehr als überfüllt und wir wollten unseren Besuch schon abbrechen. Kurzfristig haben wir dann jedoch noch den kostenpflichtigen Festplatz angefahren, der noch jede Menge Platz bot und mit 3 Euro für das Tagesticket auch günstig war.

Als wir aufs Museumsgelände kamen, war es nicht so voll, wie wir durch die aufs Museum zulaufenden Besucherströme erwartet hatten. Das war auch gut so, da wir dadurch noch recht entspannt viele tolle Fahrzeuge und Vorführungen angucken konnten. Auf dem Brazzeltag geht es natürlich um Fahrzeuge, die durchaus sehr laut sein können, wobei man es nicht mit den widerlichen Geräuschmodulen deutscher Fahrzeughersteller verwechseln sollte. Die sind zwar meistens auch laut, haben aber keinen Sound! Jedenfalls waren viele Fahrzeuge nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch akkustisch. An die Dragster haben wir uns aufgrund fehlendem Gehörschutz dann aber doch nicht herangewagt...

Mit Spannung haben wir dann noch auf Brutus gewartet. Der Namen ist Programm bei Brutus. Das Fahrzeug ist schon ein mächtiger Bolide und hat einen fantastischen Sound! Als etwas später der Lamborghini von Volkswagen und ein paar Ferraris im Kreis fuhren, musste man wegen des kläglichen Klangs fast schon ein wenig mitleidig lächeln.

Ein Erinnerungshighlight war für mich noch die Standprobe des SAR-Bootes. Der Dieselgeruch erinnerte einfach zu sehr an die eigene Seefahrtszeit. Lustigerweise stand davor ein Porsche von Volkswagen im Abgasnebel, was im Zuge der Abgasaffäre schon komisch wirkte. Traurigerweise hatte der Porsche ein E-Kennzeichen. Warum solchen Fahrzeugen ein E-Kennzeichen gegeben wird, wird ein ewiges Geheimnis bleiben, denn mit Sinn und Verstand hat das sicherlich nichts zu tun.

Den krönenden Abschluss sollte dann noch die Triebswerksprobe der Transall werden. Aber mittlerweile war es uns dann doch zu voll geworden, so dass wir unsere Zelte abgebrochen haben und trotzdem sehr zufrieden wieder nach Hause gefahren sind. Von uns auf jeden Fall ein Kompliment an die tolle Organisation vor Ort! Eine kurzweilige und beeindruckende Veranstaltung!

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Heute haben wir im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße die Aufführung Magic Of The Dance angeguckt und waren begeistert!

Magic Of The Dance gilt als die Irische Tanzshow überhaupt und tourt seit vielen Jahren durch die Welt. Die aktuelle Show hatte viele überraschende Comedy- und Tanzeinlagen und es gab jede Menge Licht- und Pyrotechnikeffekte. Der Saalbau verfügt über eine tolle Akustik und man hat von jedem Sitzplatz einen hervorragenden Blick auf die Bühne. Wir hatten viel Spaß dabei. Von uns definitiv eine Empfehlung!

Die Parkmöglichkeiten sind abends, wenn man einigermaßen rechtzeitig vor Ort ist, übrigens sehr gut. Wir hatten keine 20 Meter zum Eingang.

 

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Und wieder ist ein Chaos Communication Congress vorbei, diesmal war es der fünfunddreißigste, bei dem sich leider schon wieder die Pforten schlossen. Beim 35C3 handelt es sich um eine Veranstaltung, bei der sich mittlerweile 16.000 Besucher tummeln. Das Publikum ist so bunt gemischt, wie man es sich nur vorstellen kann, von klein bis groß, von jung bis alt, ist alles vertreten.
Was eine Besonderheit von diversen Veranstaltungen des CCC ist, sind zum einen der jeder Chaosveranstaltung zugrunde liegende Vorsatz "Be excellent to each other" und zum anderen die Tatsache, dass Chaos-Veranstaltungen hauptsächlich von sog. Engeln gewuppt werden. Bei der Anmoderation vom Abschlussvortrag wurde erzählt, dass es dieses Jahr 59 unterschiedliche Engeltypen gab. Engel sind freiwillige Helfer, die sich über eine extra für das Event aufgesetzte Internetplattform selbst organisieren und bis zum offiziellen Abschiedsvortrag waren bereits 1043 Mann- oder Frau-Tage an freiwilliger Arbeit geleistet worden und danach kommt dann auch noch der Abbau und der Abtransport der ganzen zur Messe nach Leipzig gefahrenen Materialien. Beim Material handelt es sich von den Sofas und Hängematten, über Kinderspielzeug im Großpack, bis hin zur ganzen Technik und Deko...eben einfach alles, was von den unterschiedlichsten Orten angefahren wurde.
Ich selbst hab mich auch auf diesem Kongress wieder als Engel ein wenig verdient gemacht und dabei geholfen, dass Daheimgebliebene auch eine Chance haben, die Vorträge miterleben zu können. Wer sich für die Vorträge interessiert kann sich ja mal auf media.ccc.de ein wenig umschauen.

Was über den kompletten Kongress verteilt wurde, waren Sticker mit den beiden Hash-Tags #StillDearlyMissed sowie #FindArjen und in der großen Eingangshalle hingen auf beiden Seiten an den Treppenaufgängen große Banner. Es handelt sich dabei um den Hilferuf von Freunden und Bekannten, damit das Verschwinden von Arjen Kamphuis im August 2018 nicht in Vergessenheit gerät und die Hoffnung, dass er doch wieder auftaucht, nicht begraben ist. Mit Hilfe der Sticker soll der Aufruf, bei der Suche zu helfen, vom 35C3 aus in alle Welt verteilt werden.
Arjen ist IT Sicherheitsspezialist und seine Nähe zu WikiLeaks lässt eben nach den ganzen Repressionen gegen Assange, Snowden, Bradley/Chelsea Manning und deren Unterstützer auch gewisse Verschwörungstheorien aufflammen. Wer mehr drüber lesen möchte kann sich einen Artikel aus der Welt, einen Bericht seines Hackertreffs in den Niederlanden und diesen englischsprachigen Artikel vom Guardian mal anschauen.

Interessant fand ich Twitter Diskussionen, wo sich Pressemenschen in ihrer Pressefreiheit eingeschränkt fühlten und uns deshalb sogar mit Nordkorea verglichen haben. Bei uns hat die Presse nun einmal nicht den sonst gerne üblichen Vorrang vorm Programm und es gibt auch für die Presse keine Ausnahmen bezüglich dem Filmen des Publikums. Wir lieben unsere Privatsphäre und wissen was technisch bezüglich Datendiebstahl möglich ist und bei den Aufnahmen beginnt das schon bei Fingerabdrücken (23C3 Hacking fingerprint recognition systems - Kann ich dir ein Bier ausgeben? und 24C3 Meine Finger gehören mir - Die nächste Stufe der biometrischen Vollerfassung), geht mit Iriserkennung (Die Sendung mit dem Chaos - Iris-Scanner im Samsung Galaxy S8 im Mai 2017 kurz nach erscheinen des Samsung Galaxy S8) weiter und wird wohl bei Venenerkennung (Talk beim 35C3) nicht enden.
Bildgebende Presse darf auf dem Kongress ausschließlich in Begleitung von Presseengeln durch die Hallen streifen. Bei den Aufnahmen wird peinlichst darauf geachtet, dass niemand, der es nicht möchte im Bild ist. Auf Chaosveranstaltungen ist es nun mal nicht gang und gäbe, dass sich die Menschen wild winkend vor die Kamera stürzen um hinterher mit "ich war im Fernsehen" rumproleten zu können. Ich mag gar nicht bestreiten, dass es Journalisten gibt, die sich an die Anweisungen halten, jedoch ist das allgemeine Verhalten der Presse nicht so zurückhaltend wie es von der Community gerne gesehen wird und genau deshalb werden eben vorsorglich Presseengel mit allen Journalisten, die bildgebendes Material veröffentlichen mitgeschickt.
Wir haben leider auch schon deutlich andere Erfahrungen gemacht und sogar bereits erlebt, dass Leute von der Presse meinten sich einfach selbständig an unseren Kamerapodesten zu schaffen machen anstatt sich über die Presseengel mit den AV-Technikengeln in Verbindung zu setzen, damit diese dann schauen welche Möglichkeiten der Presse geboten werden können. Liebe Presse, hier müsst ihr mit uns auch etwas mehr Geduld haben als mit anderen Veranstaltern, bei uns ist es eben eine selbstorganisierte Veranstaltung, heißt auch die AV-Technikengel machen ihren Job unentgeltlich und freiwillig und setzen eben die Priorität im reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, was bedeutet, zuerst wird der Speaker technisch betreut, Headsetmikrofon angelegt und Laptop angeschlossen und erst dann kommt die Presse.
Und ja, es werden auf dem Kongress Aufzeichnungen von fast allen Talks gemacht. Damit sind die Vorträge nicht nur dem Publikum vor Ort zugänglich, denn auch hier kann es Engpässe geben, wenn uns die Sitzplätze im Saal ausgehen und im Rahmen des rechtlich möglichen (gibt ja auch noch so Themen wie Copyright oder Sendelizenzen) wollen wir uns selbst eben auch an den Grundsatz "Alle Informationen müssen frei sein" der Hackerethik halten.

Wenn man bedenkt, dass das Programm über die Bereich Technik, Soziales, Netzpolitisches bis hin zu Unterhaltung hinweg gestreut ist, was man auch am Fahrplan der Veranstaltung erkennen kann, dann finde ich es immer wieder beeindruckend, welch schlechten Ruf Hacker haben. Leute, glaubt mir, Hacker haben eine Ethik und so lange sie diese befolgen gehören sie zu den Guten!
Wer sich nicht an diese Ethik hält und gesetzliche Grenzen überschreitet ist ganz einfach ein Krimineller.
Und wenn in den Nachrichten von Hackerangriffen gesprochen wird, schaut bitte genau hin, nicht jeder sogenannte Hackerangriff ist wirklich ein Angriff. Teilweise kommt es durch unzureichende Sicherheit seitens der Betreiber zustande, wenn altbekannte Sicherheitslücken nicht durch Updates geschlossen werden oder die Portale schlampig programmiert sind, dazu kommt dann gerne auch noch die Faulheit von Benutzern (Verwendung eines Passworts für alle Accounts, das man möglicherweise nicht einmal geheim hält oder Deaktivierung von zwei Faktor Authorisierung) oder Neugierde (ich wollte doch wissen, was ... mir geschickt hat, obwohl ich nichts bestellt habe) oder Unachtsamkeit (Mist jetzt hab ich schneller auf Öffnen des Anhangs geklickt, als nachgedacht und die Mail sicherheitshalber gelöscht) als Ursache für Datenreichtum in Frage. Wer grob fahrlässig seinen Wohnungschlüssel unter der Fußmatte vor der Wohnung ablegt, der darf sich auch nicht wundern, wenn die Bude ausgeräumt wird, da sagt dann auch die Versicherung "Sorry, da war die Wohnung nicht ordnungsgemäß abgesichert" und man bleibt auf seinem Schaden sitzen und da kann man dann auch nicht wirklich den Einbrecher für den Verlust an Material verantwortlich machen sondern muss sich an die eigene Nase packen.
Bitte tut einander den Gefallen und zeigt nicht immer alle zuerst mit dem Finger auf andere. Schaut auch selbst ein wenig, wo und wie ihr eure Daten schützen könnt und wo ihr vielleicht bisher zu fahrlässig mit euren persönlichen Daten umgegangen seid. Also ändert Euer Verhalten entsprechend. Der gegen Datenschutz gerne zitierte Spruch "ich hab doch nichts zu verbergen" wird wenn es dann um den Kontostand, das Gehalt oder gar die Krankheitsgeschichte einer Person geht, dann doch gerne mal überdacht. Also überdenkt eure Einstellung und euer Handeln!

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