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Da wir aktuell auf der Suche nach einem neuen Pedelec (im Volksmund E-Bike) sind, haben wir uns heute auf die Reise zur VELOFrankfurt begeben, einer Messe rund ums das Fahrrad.
Die VELO findet auch in anderen Städten statt und einen Besuch können wir grundsätzlich empfehlen, da man hier mit den Herstellern doch sehr gut ins Gespräch kommt und nebenbei auch einige Dinge zu sehen bekommt, die beim Fahrradhändler eventuell nicht im Sortiment sind.

Das allgemeine Problem bei Fahrrädern ist das zulässige Gesamtgewicht. Dieses Gesamtgewicht wird vor allem bei einem Pedelec schnell interessant. Das es eine Gewichtsobergrenze bei Fahrrädern gibt, erfährt man beim Fahrradhändler normalerweise auch, aber wenn man so beobachtet, welche Leute wie auf den Pedelecs unterwegs sind, beschleicht einem das Gefühl, dass es auf wenig Interesse stösst.

Die wahrscheinlich meisten Pedelecs auf dem aktuellen Markt haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 120kg. Davon muss man jedoch das Eigengewicht des Rads abziehen, sprich so zwischen 25-30kg müssen weg. Bleiben noch 90kg. Kommt jetzt noch Gepäck oder der Einkauf hinzu, dürften viele schon die Grenze des zulässigen Gesamtgewichts überschritten haben. Auch wenn die Räder natürlich immer eine Reserve haben, so braucht man nur von einem etwas höheren Kantstein herunterfahren und dann ist die Belastung des Rads schon deutlich über der Reserve.
Zum Glück passiert, was Brüche am modernen Pedelecs angeht, scheinbar relativ wenig, aber wenn man schon viel Geld für solch ein Rad ausgibt, sollte man es vielleicht gleich richtig machen.

Aber zurück zu VELO. Eigentlich wollten wir dort nicht nur nach einem vernünftigen Pedelec gucken, sondern einige der Modelle auch gleich einmal Probefahren. Dazu musste man eine Haftungsauschlusserklärung unterzeichnen, was auch nachvollziehbar ist.
Was überhaupt nicht nachvollziehbar war, ist die gleichzeitige Fotofreigabe, die sich der Veranstalter mit der Unterzeichnung genehmigt hat. Er erlaubt sich dabei großzügig, dass er die Fotos, welche er dort gemacht hat, auch in veränderter Form zu eigenen Marketingzwecken (nicht näher beschrieben) verwenden darf. Die Freigabe genehmigt er sich auch gleich in unwideruflicher Form. Auch wenn vielen dort ihr eigener Datenschutz egal zu sein schien, wir haben damit auf die Probefahrten verzichtet. Es wäre schön gewesen, wenn der Veranstalter dieses gleich auf der Webseite geschrieben hätte, vor allem, da er die Fotos auch direkt zu Facebook durchreicht und dieses vorher nicht deutlich erklärt. Vor Ort führen solche Dinge doch sehr zur Verärgerung. Fraglich ist, inwieweit sich das mit der EU-DSGVO vereinbaren lässt, aber das darf dann eine andere Stelle klären.

Na ja, trotz der Frechheit des Veranstalters, haben wir tolle Gespräche geführt und interessante Dinge gesehen. Besonders fielen uns die Pedelec der Firma YouMo ins Auge. Richtige Cruiser, auf denen man sehr bequem sitzt und bei denen man an der Ampel nicht absteigen muss. Jetzt müssen wir nur noch sehen, dass wir die Räder einmal Prodefahren und eventuell haben wir dann ja schon das für uns richtige Pedelec gefunden.

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