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Heute Mittag sind wir bei strahlendem Sonnenschein raus um schön spazieren zu gehen und dabei gleich auch die Feldwege der näheren Umgebung zu erkunden. Unser Weg führte uns am Segelflugplatz vorbei zum Auto und Technik Museum, wo heute Tag der Harley ist.

Am Segelflugplatz haben wir auf dem Hin- und Rückweg einen Zwischenstopp für eine kleine Fotosession eingelegt und einige Starts und Landungen sehen und auch aufnehmen können. Zwischendurch hat uns ein Turmfalke die Wartezeit am Gelände etwas verkürzt.

Beim Tag der Harley sieht man am Museum wirklich sehr viele Harleys und auch noch ein paar andere Motorräder. Witzig fanden wir ein "Beton"-Bike. Hier war das komplette Motorrad, inklusive Helm, in Beton-Stein-Optik umgemodelt worden. Die Lautstärke auf dem Museumsgelände war enorm und die Abgase waberten einem auch immer wieder durch die Nase.

Auf dem Museumsparkplatz waren auch noch einige andere Oldtimer aus nah und fern zu bewundern. Scheinbar haben sich heute dort auch einige Fahrer alter Renault Floride und Paravelle eingefunden und laut Kennzeichen kamen sogar welche aus Belgien und Frankreich.

Wenn wir so zu Fuß unterwegs sind, versuchen wir auch ab und an mal ein wenig zu entschleunigen und dabei darf der Blick auch seitwärts vom Wegesrand schweifen. Immer wieder entdecken wir dabei dann auch kleine Wunder der Natur, heute waren es zwar nur ein paar schlichte Disteln, die sich vor unsere Kameralinse gewagt haben, aber immerhin haben wir es geschafft, nicht blind dran vorbei zu rennen.

Ein Tipp für diejenigen, die im IMAX Kinofilme schauen wollen, es wird nicht nur bzgl. Rabatten zwischen den Museums-IMAX-Filmen und Kino-Filmen unterschieden, sondern auch die Kasse fürs Kino-Abendprogramm ist separat und öffnet erst am Spätnachmittag. Durch diese derzeit auf der Museumshomepage leider nicht eindeutige Regelung ist unser Kinoabend heute kurzerhand auf einen anderen Tag vertagt worden, denn wir hatten überlegt, uns schon zur Mittagszeit vor Ort schöne Sitzplätze zu angeln, aber da dies nicht möglich war, werden wir uns den Kinobesuch wann anders gönnen.

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Jetzt hatten wir nicht nur einen tollen Flugtag genießen dürfen, sondern wurden von Robin Kemter auch noch persönlich zu einer Besichtigung des Flugplatzes vom Flugsportring Kraichgau e.V. eingeladen!

Als wir gegen 19 Uhr am Flugplatz ankamen, war Robin Kemter gerade mit einem Segelflugzeug gelandet, so dass wir dadurch auch gleich die Chance erhielten zu sehen, wie solch ein Flugzeug in den Hangar verbracht wird. So sahen wir, wie das Segelflugzeug erst einmal von Hand gereinigt und wie danach ein Staubschutz angebracht wurde, wie zum Schluss kleine Rollwagen (Kullerchen genannt) untergeschoben wurden, damit das Flugzeug danach seitwärts in den Hangar geschoben werden konnte, in dem, wie wir dann später sahen, einige Segelflugzeuge regelrecht verschachtelt auf ihre nächsten Flüge warteten.

Die Führung begann zunächst mit einem netten Gespräch zum Kennenlernen. In diesem Gespräch erfuhren wir unter anderem, dass der Segelflugsport vom finanziellen Aufwand her, alles andere als elitär ist, wie man es als Außenstehender vermuten könnte. Die Mitglieder der Vereine sorgen allerdings auch durch viel ehrenamtlichen Einsatz dafür, dass alles reibungslos funktioniert, von grundsätzlichen Tätigkeiten wie Rasenmähen, bis hin zur Wartung der Maschinen, wie zum Beispiel der Schleppwinde zum Hochziehen der Segelflugzeuge und sogar der internen Ausbildung neuer Segelflugpiloten.

Die Runde fing beim Trailer mit Robin Kemters privatem Flugzeug an. Schon erstaunlich, wie geschickt und effektiv alles auf so geringer Fläche und Höhe verstaut werden kann. Die Flügel und das Höhenruder werden dabei komplett abgenommen. Ein Flügel kann dabei so zwischen 50 bis 90 kg wiegen, abhängig von Material und Größe des Flügels. Auch wenn man ein höheres Gewicht vermutet hätte, so will auch so etwas erst einmal getragen werden. Umso erstaunlicher ist es, dass der Zusammenbau in recht kurzer Zeit erfolgen kann.
So nebenbei erfuhren wir hier schon einiges über die Fähigkeiten eines Segelflugzeugs, über dessen Stabilität und über ein paar Hilfsmittel, die dem Piloten bei der Orientierung im Kunstflug helfen. Vielleicht erwarten hier einige Hightech, aber es sind fast alles sehr einfache Dinge, wie ein Dreieck oder ein angeklebter Bindfaden. Besonders beeindruckend ist es, wenn man erfährt, welche enormen Kräfte solch ein Flugzeug, vor allem im Vergleich zu großen Passagiermaschinen oder Militärmaschinen aushält. Auch die Geschwindigkeiten, mit denen geflogen wird, können überraschen, da diese durchaus weit über die 200 km/h gehen können. Von unten sehen die Flieger doch immer so ruhig und gemächlich aus.

Über die Besichtigung des Fuhrparks mit dem toll aussehenden LKW mit der Schleppwinde, ging es dann zu den Motorseglern. Neben vielen Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen im Flugsport, die an der Schleppwinde anfangen und am Fluggerät selbst aufhören, erfuhren wir spannende Geschichten über den Beginn des Kunstflugsports. So wissen wir jetzt auch, wozu es die Trimmung am Höhenruder gibt.

Den Abschluss bildeten die Besichtigung der Doppelraab, einem richtig alten und vor allem noch originalen Segelflugzeug, welches im Verhältnis zu aktuellen Flugzeugen unglaublich große Tragflächen hat und ein Cockpit, welchem man das Alter zwar ansieht, das aber durch seine Optik trotzdem Charme versprüht.
Direkt danach ging es dann in den Hangar, in welchen zu Anfang das Segelflugzeug nach der Landung verbracht wurde. Hier hatten wir noch mal die Möglichkeit, ein Cockpit in aller Ruhe anzugucken und bekamen eine kurze Erklärung zu den Instrumenten. Robin Kemter meinte, auch wenn es nicht so aussehen würde, so ist es im Cockpit doch sehr bequem. Nebenbei gab es auch noch ein paar Informationen zur Aerodynamik und den Turbulenzen am Flügel und wieso kleine aufbrachte, gezackte Linien, hier einen großen Einfluss haben können.

Was auf jeden Fall noch erwähnt werden sollte: Wir waren erstaunt, als wir irgendwann auf die Uhr guckten, dass schon 22 Uhr durch war. Die Zeit verging enorm schnell und man hatte jederzeit das Gefühl, willkommen zu sein. Für uns war es auf jeden Fall ein spannender und toller Ausflug. Wann bekommt man schon einmal die Chance, von einem Profi in aller Ruhe eine solche Führung zu bekommen! Den nächsten Flugtag werden wir definitiv besuchen! Dabei sollte vielleicht auch gleich einmal erwähnt werden, dass die Planungen für den nächsten Flugtag schon bald wieder anfangen müssen. Der Aufwand, welchen der Verein betreibt, um seinen Gästen zwei Tage Spaß zu bieten, ist enorm und verdient auch einmal ein großen Lob!

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Dieses Wochenede hatte das Technik Museum Speyer wieder einmal etwas besonderes zu bieten, ein Sience Fiction Treffen und zwar fand es mittlerweile schon zum zehnten Mal in Speyer statt.

Ein Arbeitskollege von mir hatte davon erzählt, dass dies das Event ist, zu dem er mit seinen Jungs in den letzten Jahren immer hin musste, er meinte das sei immer im Mai oder Juni. Als dann diese Woche vom Museum Sinsheim im Newsletter das Treffen für dieses Wochenende angekündigt wurde, war ich zwar etwas irritiert, aber wir haben direkt beschlossen, uns das mal näher anzusehen. Natürlich hatten wir vorher nochmal kurz online geschaut und auch das Programm angesehen und fanden im Video die Stormtrooper als Parkeinweiser ne witzige Idee und als wir zum Parkplatz vom Museum kamen, waren tatsächlich mehrere Stormtrooper zu sehen, welche die ankommenden Fahrzeuge zum etwas weiter entfernten Caravanstellplatz des Museums schickten und dort wurde leider ziemlich kreuz und quer auf der Wiese geparkt.

Die Schlangen an den Kassen waren ziemlich lang und sie gingen schätzungsweise 30 Meter auf den Platz vorm Museum hinaus, aber hatte man seine Karte, ging es am Drehkreuz ohne Stau hinein.

Schon in den Schlangen waren diverse Sience Fiction und Fantasy Figuren zu erkennen und die Anzahl der verkleideten Besucher nahm im Museum dann noch zu. Von Star Wars über Star Trek bis hin zu Marvel-Helden und Figuren aus Guardians of the Galaxy, war ein breites Spektrum an Sience Fiction und Fantasy Kostümen vorhanden. Von einfach und von der Stange gekauft bis aufwändig selbst hergestellt. Was uns am heutigen Sonntag etwas fehlte waren die Manga-Cosplayer. Hiervon konnte man leider nur sehr wenige sehen und irgendwie sind sie optisch dann auch noch etwas untergegangen. Sehr auffällig waren hingegen die im romantischen Stil elegant und edel gekleideten Herren und Damen und auch die toll hergerichteten Steampunks waren ein Blickfang.

Witzig fanden wir, als wir von oben in die Halle schauten, dass sich ein Brautpaar mit der versammelten Star Wars Mannschaft zum Foto aufstellte und dann sogar in der Halle die Hochzeitstorte anschnitt.

Wir hatten bereits im Restaurant eine "Assimilierte" gesehen und ich sprach sie auf die tolle Schminke an, worauf sie meinte, dass das Essen mit den Teilen doch etwas ungewohnt ist, weil man das Gesicht nicht so ganz wie sonst bewegen kann und es irgendwie nach Harz riecht und sie erwähnte, dass sie geschminkt wurde. Als wir uns in der Halle an den diversen Ständen umsahen, erblickten wir einige Figuren aus Star Trek und am Stand von Transformaker stellten sich auch zwei Mitglieder der Föderation - eine Vulkanierin und und ein junger Assimilierter - kurzerhand als Fotomodell zur Verfügung. Der junge Mann kam dort direkt aus der Maske.

Niedlich waren die kleinsten Besucher. Kiddies die teilweise noch in Windeln schon als Spiderman, Stormtrooper oder Mini-Jediritter verkleidet auf Papas Schulter wie festgeklebt saßen.
Interessant war es auch den natürlichen Umgang der Kinder mit den anwesenden Robotern zu beobachten, der R2-D2 Builders Club war mit diversen R2-D2s und weiteren Robotern angereist und die Droiden wurden auch durchs Gelände gesteuert. Während ein kleiner schwarzer Roboter von einem Mini-Spiderman immer wieder verfolgt wurde, waren die R2-D2s irgendwie die Lieblinge. Erstaunlich viele Kinder hatten den Drang den knuffigen Droiden - wie einen lieben Hund - immer wieder zu streicheln. :-)

Alles in allem eine unwirkliche aber schöne Welt und alles spielte sich zwischen den Exponaten der Ausstellung ab, wobei die Raumfahrthalle des Museums mit der Butan und den anderen Raumfahrt-Ausstellungsstücken hier einfach eine supertolle Kulisse bietet.

Wer auf Grund der Bilder oder des Berichtes Lust darauf bekommen hat, sich ein solches Treffen selbst einmal anzusehen, für den gilt, das nächste Treffen ist mit der Planung bereits soweit fortgeschritten, dass es Datum und Ort schon jetzt gibt und man sich diese direkt in den Kalender eintragen kann:

Save the Date: 29. und 30 September 2018
Location: Technik Museum Speyer

 

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Den Nachmittag verbrachten wir heute an der frischen Luft beim Flugtag Sinsheim.

Der Eintritt mit 4 Euro für den Gast ab 17 Jahre ist jetzt nicht übertrieben und die jüngeren Gäste hatten komplett freien Eintritt, somit war der Flugtag tatsächlich auch familientauglich.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und neben der moderierten Flugshow, gab es auch diverse Tandemsprüge, wobei der Moderator dann kurzerhand zu den gelandeten Tandems rannte und die Passagiere der Tandemspringer interviewte und über den Sprung seines Sohnes nur meinte, dass man seinem Sohn das Grinsen heute wohl nur noch operativ entfernen könne.

Worauf die Kinder warteten, war der Start des Bonbonflugzeugs. Beim Bonbonflugzeug handelt es sich um einen Modellflieger mit zwei Meter dreißig Spannweite, der per Fernsteuerung eine Ladung Bonbons über einer Wiese abwerfen kann. Die Wiese wurde vorher extra abgesperrt, damit niemand von den herunter stürzenden Bonbons getroffen wird. Kaum waren die Bonbons aus der Ladeluke des Bonbonflugzeugs auf der Wiese aufgedoppst durchbrach eine Horde von locker 50 Kids die Absperrung um ihr Bonbon zu ergattern und weitere Kinder, die erst während des Flugs davon Wind bekamen, zog es auch noch zu den Bonbons.

Zu den Attraktionen des Flugtages gehörten der Kunstflug eines Motorflugzeugs, der Segelkunstflug des Vizeweltmeisters Robin Kemter und die YAK Formation mit Volker Erndt, Thomas Deuster, Patric Behr, die ihre drei Flieger wirklich gekonnt und elegant durch die Luft steuerten.

Hübsch anzusehen waren die diversen Flugzeuge, von alten hübsch hergerichteten Flugzeugen eines davon sogar mit Holzpropeller über Doppeldecker bis hin zu aktuellen kleinen Sportflugzeugen und auch ein Hubschrauber konnte bestaunt werden.

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