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Dieses Wochenede hatte das Technik Museum Speyer wieder einmal etwas besonderes zu bieten, ein Sience Fiction Treffen und zwar fand es mittlerweile schon zum zehnten Mal in Speyer statt.

Ein Arbeitskollege von mir hatte davon erzählt, dass dies das Event ist, zu dem er mit seinen Jungs in den letzten Jahren immer hin musste, er meinte das sei immer im Mai oder Juni. Als dann diese Woche vom Museum Sinsheim im Newsletter das Treffen für dieses Wochenende angekündigt wurde, war ich zwar etwas irritiert, aber wir haben direkt beschlossen, uns das mal näher anzusehen. Natürlich hatten wir vorher nochmal kurz online geschaut und auch das Programm angesehen und fanden im Video die Stormtrooper als Parkeinweiser ne witzige Idee und als wir zum Parkplatz vom Museum kamen, waren tatsächlich mehrere Stormtrooper zu sehen, welche die ankommenden Fahrzeuge zum etwas weiter entfernten Caravanstellplatz des Museums schickten und dort wurde leider ziemlich kreuz und quer auf der Wiese geparkt.

Die Schlangen an den Kassen waren ziemlich lang und sie gingen schätzungsweise 30 Meter auf den Platz vorm Museum hinaus, aber hatte man seine Karte, ging es am Drehkreuz ohne Stau hinein.

Schon in den Schlangen waren diverse Sience Fiction und Fantasy Figuren zu erkennen und die Anzahl der verkleideten Besucher nahm im Museum dann noch zu. Von Star Wars über Star Trek bis hin zu Marvel-Helden und Figuren aus Guardians of the Galaxy, war ein breites Spektrum an Sience Fiction und Fantasy Kostümen vorhanden. Von einfach und von der Stange gekauft bis aufwändig selbst hergestellt. Was uns am heutigen Sonntag etwas fehlte waren die Manga-Cosplayer. Hiervon konnte man leider nur sehr wenige sehen und irgendwie sind sie optisch dann auch noch etwas untergegangen. Sehr auffällig waren hingegen die im romantischen Stil elegant und edel gekleideten Herren und Damen und auch die toll hergerichteten Steampunks waren ein Blickfang.

Witzig fanden wir, als wir von oben in die Halle schauten, dass sich ein Brautpaar mit der versammelten Star Wars Mannschaft zum Foto aufstellte und dann sogar in der Halle die Hochzeitstorte anschnitt.

Wir hatten bereits im Restaurant eine "Assimilierte" gesehen und ich sprach sie auf die tolle Schminke an, worauf sie meinte, dass das Essen mit den Teilen doch etwas ungewohnt ist, weil man das Gesicht nicht so ganz wie sonst bewegen kann und es irgendwie nach Harz riecht und sie erwähnte, dass sie geschminkt wurde. Als wir uns in der Halle an den diversen Ständen umsahen, erblickten wir einige Figuren aus Star Trek und am Stand von Transformaker stellten sich auch zwei Mitglieder der Föderation - eine Vulkanierin und und ein junger Assimilierter - kurzerhand als Fotomodell zur Verfügung. Der junge Mann kam dort direkt aus der Maske.

Niedlich waren die kleinsten Besucher. Kiddies die teilweise noch in Windeln schon als Spiderman, Stormtrooper oder Mini-Jediritter verkleidet auf Papas Schulter wie festgeklebt saßen.
Interessant war es auch den natürlichen Umgang der Kinder mit den anwesenden Robotern zu beobachten, der R2-D2 Builders Club war mit diversen R2-D2s und weiteren Robotern angereist und die Droiden wurden auch durchs Gelände gesteuert. Während ein kleiner schwarzer Roboter von einem Mini-Spiderman immer wieder verfolgt wurde, waren die R2-D2s irgendwie die Lieblinge. Erstaunlich viele Kinder hatten den Drang den knuffigen Droiden - wie einen lieben Hund - immer wieder zu streicheln. :-)

Alles in allem eine unwirkliche aber schöne Welt und alles spielte sich zwischen den Exponaten der Ausstellung ab, wobei die Raumfahrthalle des Museums mit der Butan und den anderen Raumfahrt-Ausstellungsstücken hier einfach eine supertolle Kulisse bietet.

Wer auf Grund der Bilder oder des Berichtes Lust darauf bekommen hat, sich ein solches Treffen selbst einmal anzusehen, für den gilt, das nächste Treffen ist mit der Planung bereits soweit fortgeschritten, dass es Datum und Ort schon jetzt gibt und man sich diese direkt in den Kalender eintragen kann:

Save the Date: 29. und 30 September 2018
Location: Technik Museum Speyer

 

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Den Nachmittag verbrachten wir heute an der frischen Luft beim Flugtag Sinsheim.

Der Eintritt mit 4 Euro für den Gast ab 17 Jahre ist jetzt nicht übertrieben und die jüngeren Gäste hatten komplett freien Eintritt, somit war der Flugtag tatsächlich auch familientauglich.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und neben der moderierten Flugshow, gab es auch diverse Tandemsprüge, wobei der Moderator dann kurzerhand zu den gelandeten Tandems rannte und die Passagiere der Tandemspringer interviewte und über den Sprung seines Sohnes nur meinte, dass man seinem Sohn das Grinsen heute wohl nur noch operativ entfernen könne.

Worauf die Kinder warteten, war der Start des Bonbonflugzeugs. Beim Bonbonflugzeug handelt es sich um einen Modellflieger mit zwei Meter dreißig Spannweite, der per Fernsteuerung eine Ladung Bonbons über einer Wiese abwerfen kann. Die Wiese wurde vorher extra abgesperrt, damit niemand von den herunter stürzenden Bonbons getroffen wird. Kaum waren die Bonbons aus der Ladeluke des Bonbonflugzeugs auf der Wiese aufgedoppst durchbrach eine Horde von locker 50 Kids die Absperrung um ihr Bonbon zu ergattern und weitere Kinder, die erst während des Flugs davon Wind bekamen, zog es auch noch zu den Bonbons.

Zu den Attraktionen des Flugtages gehörten der Kunstflug eines Motorflugzeugs, der Segelkunstflug des Vizeweltmeisters Robin Kemter und die YAK Formation mit Volker Erndt, Thomas Deuster, Patric Behr, die ihre drei Flieger wirklich gekonnt und elegant durch die Luft steuerten.

Hübsch anzusehen waren die diversen Flugzeuge, von alten hübsch hergerichteten Flugzeugen eines davon sogar mit Holzpropeller über Doppeldecker bis hin zu aktuellen kleinen Sportflugzeugen und auch ein Hubschrauber konnte bestaunt werden.

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Wir hatten den Tag des offenen Denkmals ja schon auf unserer Homepage im Kalender angekündigt. Schon im letzten Jahr haben wir die Gelegenheit genutzt um Denkmäler, die man sonst selten von innen zu Gesicht bekommt zu besichtigen und dieses Jahr hatten wir vorab überlegt, wo wir dieses Jahr hin wollen, geplantes Ziel war die Tiefburg in Heidelberg, aber da wir dann doch mal wieder ausgeschlafen haben, wurde der Plan kurzfristig etwas umgeschmissen und wir beschlossen ein näher gelegenes Denkmal zu besuchen und so sind wir im Stift Sunnisheim in Sinsheim gelandet.

Schon aus einiger Entfernung konnte man sehen, dass auf dem Turm der Stiftskirche Besucher waren und als wir dort ankamen nutzten auch wir die Gelegenheit, die 118 Stufen auf den Turm hinauf zu erklimmen. Die Besteigung des Turms war kostenlos, jedoch wurde der Aufstieg auf gleichzeitig maximal zehn Personen im und auf dem Turm beschränkt. Damit die Person, die unten saß den Überblick behalten konnte, wie viele Personen gerade gleichzeitig den Turm hoch und runter spazierten gab es zehn einlaminierte DIN A5-Info-Zettel mit ein paar Infos zum Stift und der Bitte oben nur in einer Richtung um den Turm zu gehen. Die Zettel bekam man mit und gab sie am Ende wieder ab. Wir empfanden sie von der Größe her etwas unhandlich, weil sie für Hemd- oder Hosentasche etwas zu groß waren und man sich an manchen Stellen schon lieber mit zwei Händen am Geländer abgesichert hat. Die unhandliche Größe der Turmtickets war der Turmaufsicht auch aufgefallen. Etwa die erste Hälfte des Aufstiegs bestand aus einer engen Steinwendeltreppe mit einer Ausweichsebene auf halber Höhe. Die zweite Hälfte des Aufstiegs bestand aus mehreren etwa einstöckigen Zwischenböden mit Holzstiegen, wodurch der Aufstieg auch für Personen mit leichter bis mittlerer Höhenangst gut zu bewältigen ist. Oben sieht es allerdings wieder etwas anders aus, denn die Umrandung des Turms ist zwar gemauert, aber der Rundweg um die Dachkuppel ist relativ eng und wer größer ist und die Höhe nicht so mag, tritt hier den Rückweg eventuell gleich nach dem ersten Blick raus wieder an. Da der Aufstieg jedoch keine Kosten verursachte konnte man es getrost wagen, selbst wenn man die Aussicht nicht wirklich genießen konnte.

Das Stift Sunisheim ist mittlerweile eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung und bietet Jugendlichen auch ohne Schulabschluss die Möglichkeit einen handwerklichen Beruf zu erlernen und so hat die stiftseigene Bäckerei logischerweise auch diverse Leckereien angeboten. Die angebotenen Kuchen und Torten sahen allesamt sehr appetitlich aus und die beiden Stücke, die wir uns zum Probieren ausgesucht hatten waren in der Tat sehr lecker. Auf Nachfrage erfuhr ich sogar, dass sie nach Vorbestellung auch Kuchen und Torten an Privat verkaufen, allerdings keine einzelnen Stücke, sondern nur als ganze Kuchen bzw. Bleche. Wer also in der Gegend um Sinsheim für ne Feier sehr leckere Kuchen oder Torten benötigt, dem können wir die Bäckerei vom Stift Sunnisheim nur wärmstens empfehlen.

Über dem Eingang zur Berufsschule strahlten in der Sonne zwei große silbrige Metallinsekten, eine Libelle auf einem Blatt und ein Grashüpfer auf einem Ahornblatt, die Insekten sind gegenüber dem Blatt zwar etwas überdimensioniert, aber schön detailreich ausgearbeitet. Die Insekten wurden 2002 von acht Schülern des Stifts erstellt.

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Ja, Ihr habt Euch nicht verlesen und ich habe mich nicht verschrieben, es geht tatsächlich um die Bundesdatenschau.

Am ersten Wochenende im September fand in Darmstadt die MRMCD 2017 statt.

MRMCD steht für MetaRheinMainChaosDays und damit für die Veranstalter des dreitägigen Kongresses mit zwei Vortragsräumen, einem Workshopraum und diversem geselligem und technischem drum herum.

Ich hab mir mein Ticket gleich in der ersten Woche des Vorverkaufs gesichert und zu dem Zeitpunkt ging der Veranstalter noch davon aus, dass es Tickets an der Abendkasse geben wird, dies hat sich dann aber in der letzten Woche vor der Bundesdatenschau kurzfristig noch geändert, da noch vorm Ende des Vorverkaufszeitraums dann doch alle Tickets ausverkauft waren.

Das Motto der diesjährigen MRMCD war die Bundesdatenschau und man muss es den Jungs und Mädels aus dem Rhein-Main-Gebiet wirklich für diesen gelungenen Kongress und die tollen Ideen zum Motto gratulieren. Das Motto zog sich komplett durch den Kongress durch, die beiden Vortragsräume hießen Prachtgarten und Ziergarten, wobei sich die Größe des Raums aus der Logik heraus gleich ableiten ließ. Der Prachtgarten war der große Vortragssaal mit 256 Sitzplätzen und der Ziergarten der kleine Vorlesungsraum mit 80 Sitzplätzen. Wer den Workshopraum suchte, musste zur Baumschule und die war von der Größe her mit dem Ziergarten vergleichbar.

Es gab wieder sehr viele interessante Vorträge, leider wurden aus diversen Gründen nicht alle Vorträge aufgezeichnet, aber alles aufgezeichnete ist online unter media.ccc.de verfügbar.

Was leider nicht aufgezeichnet oder gestreamt wurde, war PowerPoint-Karaoke, dabei konnte ich mich regelrecht kringelig lachen. Wer PowerPoint-Karaoke nicht kennt, dem kann ich nur sagen, das eine coole Kombi aus Präsentationsübung und Gesellschaftsspiel. Beim PowerPoint-Karaoke gibt es eine Auswahl an Präsentationen und derjenige, der sich auf die Bühne wagt, sucht sich eine Präsentation aus und präsentiert diese dann komplett aus dem Stehgreif. Gerne wird auch darauf geachtet, dass man anhand der Dateinamen keine Rückschlüsse auf den Inhalt der Präsentation ziehen kann, hierzu wurden bei der Bundesdatenschau alle Präsentationen mit Blumennamen benannt, von Aster über Gänseblümchen bis hin zu Narzisse, Tulpe und noch weiteren Blümchen.
Das Thema der Präsentation, sowie die grobe Anzahl der Seiten erhält der Vortragende im Endeffekt zeitgleich mit den Zuschauern. Welche fantastischen Geschichten hier um fiktive bis echte Ideen hinter den Präsentationen erzählt werden, muss man wirklich einmal live erleben.

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele helfende Hände innerhalb dieser Community zusammen kommen, bei der Closing-Veranstaltung hieß es, dass fast 20% aller Anwesenden offiziell übers Engelsystem ne helfende Hand bei der Veranstaltung hatten.
Schön finde ich an diesen Veranstaltungen der Community immer, dass es sehr offen, sozial, kollegial und freundschaftlich zugeht, jeder so sein darf, wie er ist und niemand wird für seine Unzulänglichkeiten schräg angeschaut oder gar angepöbelt.

Bin ich in einem Thema nicht so tief drin, wie mein Gegenüber, ist es üblich, beim aktuellen Wissenstand abgeholt zu werden, was ich persönlich immer sehr angenehm empfinde.
Als Frau ist man in diesen Kreisen voll akzeptiert und es wird davon ausgegangen, dass auch Frau soweit es ihre Interessen betrifft technisch interessiert und versiert ist und z.B. mit Schraubendreher und Lötkolben umgehen kann. Außerhalb der Community musste ich leider schon öfter  erleben, dass Mann es mir nicht zutraut nen Schraubendreher richtig zu halten, geschweige denn ne Schraube irgendwo rein- oder rausdrehen zu können und zu wissen, wie ich ein Kabel an nem Rechner richtig herum einstecke.

@MRMCD, @CCC:
Leute, ich fühle mich bei Euch wirklich wohl und gut aufgehoben und möchte daher Euch, den Jungs und Mädels der Ortsgruppen im Rhein-Main-Gebiet, für diese tolle Veranstaltung herzlich danken!

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