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Nachdem es die ganze Nacht ordentlich geregnet hatte, haben wir uns heute aufgemacht und einen Blick in die Margarethenschlucht bei Neckargerach geworfen.

Der Weg hatte sich definitiv gelohnt, nicht nur wegen des tollen Wasserfalls, sondern auch, weil wir auf dem Weg dorthin jede Menge Eidechsen und auf dem Rückweg noch eine Ringelnatter gesehen hatten. Auch der Ausblick vom Weg aus ins Tal war wie immer sehenswert.

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Nach den Wasserfällen aus dem letzten Urlaub, standen diesmal auf dem Weg zur Pension die Triberger Wasserfälle auf dem Programm. Diese gehören zu den höchsten Wasserfällen Deutschlands. Die Fallhöhe beträgt 163m, welche sich auf mehrere Fallstufen verteilen.

Mit unserem Besuch hatten wir Glück, da es vorher gut geregnet hatte und dadurch viel Wasser vorhanden war. Das ergab dann auch ein recht beeindruckendes Bild vor Ort. Nebenbei liegen die Wasserfälle in einer tollen Naturlandschaft, in der sich auch viele verschiedene Vögel beobachten lassen.

Der Aufstieg entlang des Wasserfalls ist eigentlich recht angenehm, da es mehrere Wege gibt. Wir haben uns für den Auf- und Abstieg für den direkten Weg entlang des Wasserfalls entschieden. Der ist zwar etwas steiler und damit anstrengender, dafür hat man aber auch ständig eine gute Sicht.

Länge Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt
4 km 102 m 688 m 790 m
Trackpunkte Punktabstand Höhenmeter auf Höhenmeter ab
469 8.44 m 165 m 149 m

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Am zweiten Urlaubstag waren dann die Wasserfälle und die Klosterruine Allerheiligen an der Reihe. Ich glaube unser Navi hat was von "kürzester Strecke" aktiv, denn die Wege die es uns entlang geschick hat, waren teilweise schon etwas abenteuerlich, einspurig, seitlich gings gut bergab und dann auch noch keine Leitplanke. *buuaaahhhhh* So sind wir dann dank Navi am oberen Ende der Allerheiligen-Wasserfälle auf einem Parkplatz gelandet.

Von dort aus, sind wir zuerst durch die Klosterruine Allerheiligen gestiefelt. Eine mehrfach abgebrannte und wieder aufgebaute Klosteranlage, von der mittlerweile wirklich nur noch eine Ruine vorhanden ist, aber diese Ruine ist noch immer ziemlich eindrucksvoll.

Der nächste Anlaufpunkt waren dann die Allerheiligen-Wasserfälle. Die sind wir, wie schon erwähnt, diesmal von oben nach unten abgewandert, was leider den Nachteil hatte, dass wir uns um die Wasserfälle richtig zu bestaunen immer wieder umdrehen mussten. Nichts desto trotz waren die Allerheiligen-Wasserfälle die bisher beeindruckendsten Wasserfälle während unserer beiden Ausflugstage im Nordschwarzwald. Teilweise links und rechts mächtig hohe und steile schroffe Felswände, lange Treppen die entlang der Wasserfälle den Weg ziemliche Höhenunterschiede überwinden liesen und auch ein paar Mal musste über Brücken der Liebbach überquert werden. Am unteren Ende der Allerheiligen-Wasserfälle stellten wir dann fest, dass dort auch noch ein großer Parkplatz mit Infotafel zur Gegend vorhanden ist.

Um wieder etwas mehr zu sehen, haben wir für den Rückweg zum Auto dann nicht nochmals den Weg direkt entlang der Wasserfälle gewählt, sondern die etwas längere Strecke entlang des Sagenwegs, der oberhalb der Schlucht mit den Wasserfällen entlang führt und als Aussichtspunkt die Engelskanzel mit direktem Blick zum Studentenfelsen auf der anderen Seite der Schlucht mit den Allerheiligen-Wasserfällen. Sowohl der Weg bei den Wasserfällen, als auch der Sagenweg sind nichts für Menschen mit ausgeprägter Höhenangst, zumindest wenn die Höhenangst dann einsetzt, wenn es seitlich steil bergab geht und der Weg nur ein schmaler Pfad ist oder wenn es viele Treppen steil bergab geht.

Nachdem wir über den Sagenweg wieder zur Klosterruine kamen, haben wir uns dort eine Stärkung gegönnt. Martin meinte beim Essen, er hatte in Oppenau noch was mit Wasserfällen gelesen, das könnten wir ja am Nachmittag dann noch ansehen. In Oppenau angekommen, war da zwar auf einem Straßenschild "Klosterruine" und "Wasserfälle" als Sehenswürdigkeit vermerkt, aber mir schwante, dass es sich dabei um die Allerheiligen-Wasserfälle handeln dürfte.

Martin hat dann nochmal in seinem Urlaubsplan nachgesehen und festgestellt, dass wir die Oppenauer Wasserfälle schon am Vormittag gesehen haben, also sind wir noch ein wenig durch Oppenau spaziert und haben dann überlegt, ob wir in die Nähe des Karslruher Grat fahren und uns den noch ansehen, da der doch als nicht ganz einfach beschrieben wird und wir uns daher doch etwas unsicher waren, ob wir uns den ohne Sicherung und mit teilweise vorhandenen Anflügen von Höhenangst antun sollen. Da aber der Weg dort hin als Sackgasse markiert war und immer abenteuerlicher auf einem einspurigen Feldweg durch den Wald ging haben wir an einer geeigneten Stelle umgedreht und diesen Versuch dann doch sicherheitshalber abgebrochen.

Kleine Statistikrunde der Wanderung (laut GPS-Gerät):

Strecke: knapp 6km
Höhendifferenz: 174m (469m/643m)

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Urlaub? Ja, ich habe kurzfristig eine Woche in den Sommerferien frei bekommen und so haben wir beschlossen, dass wir da ja doch was unternehmen müssen und so kam ein Kurzurlaub dabei raus.
Martin hat hierzu ein paar Wasserfälle im Schwarzwald zu unserem Ziel auserkoren. Für die Übernachtung hat Martin Ottenhöfen als zentralen Ausgangspunkt für die ersten beiden Urlaubstage und als Startpunkt für den letzten Urlaubstag.

Wir sind am ersten Urlaubstag relativ früh in der Pension "Haus Rita" angekommen, hatten das Glück, dass das Zimmer schon bezugsfertig war und wir konnten uns sogar unser Zimmer aussuchen und gleich beziehen. Wir haben uns kurz mit der Wirtin unterhalten und sind dann erst mal mit dem Auto los nach Sasbachwalden, um uns dort die "Gaishöllfälle" anzusehen. Das sind sehr idyllische im Wald gelegene Wasserfälle. Wir sind die Wasserfälle von unten nach oben abgelaufen, oben dann auf die Straße abgebogen und teilweise der Straße entlang, teilweise über Feldwege, die als Wanderwege beschildert waren zurück gelaufen. Allgemein kann ich nur empfehlen, Wasserfälle von unten nach oben abzuwandern, man hat einfach die bessere Sicht auf die Wasserfälle, da man die Stufen eigentlich immer vor sich hat und sich nicht immer umdrehen muss, um zu sehen, wie hoch die Stufen teilweise sind, die das Wasser runter rauscht.

Unsere nächste Station war dann wieder Ottenhöfen, da haben wir direkt an der Pension geparkt und sind dann eigentlich schon zur Kaffee-Zeit erst einmal in Richtung Mittagessen spaziert. Dazu haben wir eine Spaziergängerin nach einer geeigneten Gaststätte gefragt und wurden ans Hotel Restaurant Sternen verwiesen. Frisch gestärkt sind wir dann auf die Idee gekommen, wir können ja noch weiter schauen, mal sehen, wie weit es zu den Edelfrauengrab-Wasserfällen ist. Wir sind dann vom Restaurant der Beschilderung in Richtung Wasserfälle und Karlsruher Grat gefolgt, durch einen Bauhof hindurch und durch ein Schotterwerk, welches im oberen Bereich einer sehr eindrucksvolle Industrieruine glich bis wir dann am sehr verlassen aussehenden Cafe-Bistro "Am Edelfrauengrab" waren, um von dort aus die Schlucht mit den Wasserfällen entlang zu wandern. Hier ging es auch wieder den Bach von unten nach oben entlang, wobei wir hier in einer Schlucht unterwegs waren, die teilweise beidseitig recht eindrucksvolle steil aufragende Felswände hatte. Am oberen Ende der Wasserfälle angekommen haben wir kehrt gemacht, weil wir von dort aus keinen Weg nach Ottenhöfen gesehen haben und für den Tag schon eine gute Ladung an tollen Eindrücken gesammelt hatten. Auf dem Rückweg zu unserer Pension hatten wir dann dank GPS nur wenig Steigung zu überwinden, weil wir den Hügel entlang laufen konnten und nicht nochmal ganz runter ins Tal mussten um dann wieder bergauf zur Pension zu kommen.

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